Kontext
Wie kann man die Aufmerksamkeit der Studierenden erregen, ihre aktive Teilnahme fördern und ein pädagogisches Workshop wirklich unvergesslich machen?
Das ist die Herausforderung, die uns mehrere Schulen und Fachleute anvertraut haben. Ihr Ziel: Komplexe Themen zum Leben erwecken, Interesse wecken, Zusammenarbeit fördern und den Studierenden ermöglichen, durch Handeln zu lernen, anstatt zuzuhören.
Um dieses Problem zu lösen, hat FeelGoodFellows sein Format einer spielerischen und partizipativen Erfahrung entwickelt, das sich bereits in Unternehmen bewährt hat, jedoch hier an die Anforderungen und Ziele der Bildung angepasst wurde.
Ziele
- Pädagogische Workshops beleben, indem sie in spielerische Erfahrungen umgewandelt werden.
- Erfahrungslernen fördern: verstehen durch anwenden.
- Die Kohäsion innerhalb der Klassen stärken, insbesondere zwischen Studierenden, die sich wenig kennen.
- Die Rolle der Fachleute/Lehrkräfte aufwerten, indem die Moderation und Bewertung erleichtert wird.
- Ein modernes, unvergessliches Format anbieten, das den aktuellen Herausforderungen der Lehre entspricht.
Die behandelten Themen
Mehrere Fachleute und Schulen haben bereits FeelGoodFellows genutzt, um Workshops zu verschiedenen Themen zu leiten:
- Der engagierte Manager
- Die HR-Position im Unternehmen
- Improvisationstheater, Synergetik und Psychomorphologie
- Stellensuche & Sprechfertigkeit
-
Ich & die anderen (Arbeit an Selbstkenntnis und interpersonellen Beziehungen)
Unabhängig vom Thema blieb das Ziel gleich: Lerninhalte durch konkrete Aktionen und von Teams durchgeführte Foto-/Video-Challenges zu verankern.
Ablauf der Erfahrung
1. Einführung (15–20 Minuten)
Der Fachmann oder der Lehrer beginnt mit einer kurzen Vorstellung des Themas des Workshops.
Anschließend teilen sich die Studierenden, zwischen 10 und 40, je nach Klassen, in Teams von 3 bis 5 auf.
Ein Mitglied jedes Teams verbindet sich über sein Mobiltelefon mit der FeelGoodFellows-Plattform. Kein Herunterladen, keine Installation: alles ist innerhalb von Sekunden einsatzbereit.
2. Start der Herausforderung (2 bis 3 Stunden)
Für 2 bis 3 Stunden müssen die Studierenden so viele Herausforderungen wie möglich im Zusammenhang mit dem Thema des Tages meistern:
- konkrete Aktionen,
- Rollenspiele,
- praktische Übungen,
- kreative Herausforderungen,
- gedrehte Szenarien,
- Experimente im Paar oder im Team…
Jede Herausforderung muss durch ein Foto oder ein Video validiert werden, das direkt auf die Plattform hochgeladen wird.
In der Zwischenzeit verfolgt der Fachmann den Fortschritt in Echtzeit. Von seiner Schnittstelle aus:
- kann er die gesendeten Nachweise einsehen,
- Aktionen validieren oder ablehnen,
- Punkte hinzufügen oder abziehen, wenn nötig,
- die Dynamik in Echtzeit anregen.
Das Erlebnis wird so zu einem immersiven, dynamischen, autonomen und äußerst lebendigen Workshop.
3. Rückkehr in die Klasse und abschließende Auswertung
Am Ende der verfügbaren Zeit kehren die Studierenden in den Raum zurück.
Ein entscheidender Moment erwartet sie:
➡️ die Bekanntgabe der Punkte, gefolgt von der gemeinsamen Auswertung.
Die automatisch generierte Galerie ermöglicht es, alle während des Workshops produzierten Fotos und Videos zu visualisieren.
Es ist ein geselliger und oft sehr lustiger Moment… aber auch pedagogisch sehr wertvoll, da jede Herausforderung einen konkreten Stoff zur Analyse, Korrektur, Vertiefung und Verankerung der Konzepte bietet.
4. Abschlusszeremonie
In der Regel schließen die Fachleute/Lehrer mit einer kleinen Preisverleihung ab: symbolische Diplome, spielerische Auszeichnungen, persönliche Glückwünsche…
Eine einfache Geste, die die Motivation und das Gedächtnis stärkt.
Ergebnisse
Die Rückmeldungen sind einstimmig, sowohl von den Studierenden als auch von den Lehrteams:
- Eine massive Teilnahme, selbst von den Zurückhaltendsten
- Ein lebendigeres und nachhaltigeres Verständnis der behandelten Konzepte
- Echte Teamarbeit und Zusammenarbeit
- Ein Engagement, das weit über klassische Workshops hinausgeht
- Ein unvergessliches Erlebnis, das oft als Höhepunkt ihrer Ausbildung genannt wird
Die Schulen sehen in diesem Format ein konkretes Mittel zur Modernisierung ihrer Pädagogik, ohne zusätzliche logistische Belastungen.
Schlussfolgerung
Mit diesem Format von gamifizierten Workshops bietet FeelGoodFellows Schulen und Fachleuten ein einfaches, effektives und tief engagierendes Werkzeug.
Die Studierenden lernen durch Experimentieren, die Fachleute gewinnen an flüssiger Moderation, und die Workshops werden zu echten immersiven Erlebnissen.
Eine neue Art, pädagogische Botschaften zu vermitteln… und das Verlangen zu wecken, anders zu lernen.